Kolloquium

DGG-Kolloquium Angewandte Geophysik

Das DGG-Kolloquium findet am Mittwoch, den 04. März 2026 parallel zu den anderen wissenschaftlichen Sitzungen statt. Der Titel für das Kolloquium 2026 lautet „Kampfmitteldetektion in Theorie und Praxis“. Das Kolloquium wird vom Arbeitskreis „Angewandte Geophysik“ organisiert. Zur Abschätzung der Teilnehmerzahl wird bei Registrierung um eine Anmeldung zum Kolloquium gebeten. Dort gibt es die Möglichkeit, den Kolloquiumsband für 5 € verbindlich zu bestellen.

Ablauf

 

 Block 

 Zeit

Vortragende

Titel

1

08.45 – 09.00

Jan-Philipp Schmoldt

Impulsvortrag, Einführung zum DGG-Kolloquium Kampfmitteldetektion in Theorie und Praxis

09.00 – 09.30

Marco Eckstein (Luftbilddatenbank Dr. Carls GmbH)

Wir haben ein Luftbild aus dem 2. WK ausgewertet! Und plötzlich war da der Bombenblindgänger…

09.30 – 10.00

Andre Fahl (Kampfmittelservice B&E GmbH)

Kampfmittelräumung – Was hat das mit Geophysik zu tun?

 

10.00 – 10.30

Kaffeepause

 

10.30 – 11.30

Poster

2

11.30 – 12.00

Andre Böhme (SeaTerra GmbH)

Geophysikalische Methoden und deren Einsatz in der Kampfmittelbergung

12.00 – 12.30

Christopher Virgil (Neue Schule Wolfsburg, Wolfsburg), Andreas Hördt (TU Braunschweig)

Magnetische Anomalien verstehen - Numerische Simulationen für die Praxis der Kampfmitteldetektion

12.30 – 13.00

Jan Igel (LIAG-Institut für Angewandte Geophysik)

Bodeneinfluss auf die Detektion von Landminen und IEDs mittels geophysikalischer Verfahren

 

13.00 – 14.00

Mittagspause

 

14.00 – 15.00

Plenarvortrag

 

15.00 – 15.30

Kaffeepause

3

15.30 – 16.00

Marc Seidel und Mareike Keller (GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel)

Munitions in the Sea – Current Status and Perspectives

16.00 – 16.30

Thomas Lange (DB InfraGO AG)

Kampfmittelerkundung bei der Deutschen Bahn - Grenzen geophysikalischer Verfahren im Gleis und ihre Folgen für die Baupraxis

 

16.30 – 18.30

Mitgliederversammlung